Warum nicht einmal mit dem Fahrrad zum Kunden?

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Sanierungsexperte Rainbow International Heilbronn als ökologischer Vorreiter der Handwerksbranche.

Wer heutzutage für sein Wohneigentum eine handwerkliche Dienstleistung in Auftrag gibt, der muss bei Ausführung des Auftrags oftmals schweres Gefährt auf seinem Gelände in Kauf nehmen. Gerade bei Sanierungs- oder Renovierungsarbeiten ist es keine Seltenheit, wenn Sprinter, Betonmischer, Radlader, Container oder sperrige Gerüste das Haus umlagern.

Für ein etwas anderes, innovativeres Konzept hat sich der Sanierungsbetrieb von Christoph Weber entschieden, denn hier kann es sein, dass der Handwerker zur Ausübung seiner Arbeit mit dem Fahrrad vorbeischaut. Ja, richtig gelesen – mit dem Fahrrad!

Auf ganzen 1,5 m³ Ladevolumen verstauen die Handwerker von Webers Betrieb alles, was zur Wiederherstellung eines Vorschadenzustands notwendig ist. Der Unternehmer und sein Team haben sich auf die Sanierung von Wasser-, Brand- und Schimmelschäden spezialisiert und gelten als wichtiger Ansprechpartner für die regionale Versicherungs- und Immobilienwirtschaft.

„Umweltschutz und innovative Prozesse in der Auftragsabarbeitung spielen auch für uns eine immer wichtigere Rolle. Innovation ist schließlich nicht nur technologischen Branchen vorbehalten. Gerade im Handwerk, wo hauptsächlich noch auf traditionelle Strukturen zurückgegriffen wird, ist unser Weg definitiv etwas Besonderes“, so Christoph Weber.

Die nachhaltige Mobilität auf drei Rädern hat sich für den Unternehmer bereits bewährt – nicht nur was die Fitness seiner Mitarbeiter anbelangt, sondern auch was die Schnelligkeit hinsichtlich der Fahrtwege zu innerstädtischen Kunden anbelangt. Zudem dürfe man auch finanzielle Aspekte nicht aussen vor lassen, so habe sich vor allem die Zahl der „Knöllchen“ seit Einführung der Rainbow Radkutsche stark minimiert.

„Natürlich beeinflusst das tägliche Radfahren den Gesundheitszustand meiner Mitarbeiter. Körperliche Fitness ist für mich insgesamt ein wichtiger Bestandteil in meinem Unternehmen. Wichtig zu erwähnen ist, dass keiner zu sportlichen Aktivitäten gezwungen wird, sondern dass es sich hierbei um ein komplett freiwilliges Angebot meinerseits handelt. Dennoch sei gesagt, dass die Verkehrs- und Parksituation in Heilbronn oftmals dafür sorgt, dass die Mitarbeiter, die im Auto unterwegs sind, nach getaner Arbeit erst nach unseren Radfahrern im Betrieb eintreffen. Das ist dann für den ein oder anderen doch ein Anreiz auf die drei Räder umzusteigen, oder es zumindest einmal zu testen“, so der Inhaber.

Auch das Umfeld reagiere äußerst positiv auf den „grünen Sanierer“.

„Es ist keine Seltenheit, dass die Mitarbeiter aktiv in der Stadt angesprochen werden. Der ein oder andere Kollege dürfte mittlerweile bereits ein kleiner Social Media Star sein, bei so vielen Selfies, die von unserer Rainbow-Radkutsche schon im Umlauf sind“, so Weber weiter.

Für Weber und sein Team hat sich der Umstieg auf die Radkutschen gelohnt und man darf gespannt sein, ob weitere Handwerksbetrieb dieser Vorgehensweise nacheifern.

2019-05-03T10:28:52+00:003 Mai 2019 - 10:28|Aktuelles, News-Blog|

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